durchqueren wir die stadt
der abendhimmel wacht
immer schwärzer in den ecken
aus einer engen gasse
kommt
sie
um mich an den haaren hochzuheben
und auf das pflaster zu werfen
sie zischt
da kannst du lange warten
ich flüchte
lasse euch allein
am schon schwarzen himmel
in meiner nächsten wohnung
fällt schnee
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